Interim Management für Digitalisierung in Marketing & Kommunikation
Führungskraft auf Zeit - Projektleiter - Coach

digitalisieren Sie erfolgreich Ihre Kommunikationsplanung

Die Herausforderungen wirksamer Unternehmenskommunikation sind mit wenigen Worten zu beschreiben:

  • Klare Botschaften/Themen
  • Orchestrierung vieler Kanäle
  • Agilität in der Umsetzung
  • Wirkungscontrolling

Letztlich geht es darum, die richtigen Themen zur richtigen Zeit über den besten Kanal-Mix zu spielen. Grundlage dafür ist Transparenz. Transparenz darüber, was kurz-, mittel- und langfristig von den Kanal- und Themenverantwortlichen angedacht und eingeplant ist.

Treiber der Entwicklung die wir heute sehen ist der Ansatz der themenzentrierten Kommunikation, der mit dem Aufbau von Newsrooms vor einigen Jahren Einzug in Unternehmen außerhalb der Medienbranche fand. Die am Markt verfügbaren Produkte werden immer leistungsfähiger und die Anbieter verstehen immer besser die Anforderungen integrierter Kommunikation.

Drei Erkenntnisse aus verschiedenen Kundenprojekten:

  • Excel, Sharepoint oder die Planner-Funktionen von O365 sind für seriöse Kommunikationsplanung ungeeignet!
  • Es ist, auch in großen Unternehmen, gängige Praxis, nur mit einem Teil der Schritte aus dem Kommunikationskreislauf zu starten. Bitte behalten Sie bei der Auswahl des Tools aber Ihr Big Picture im Blick.
  • Das beste Tool gibt es nicht. Die Software muss zu den Anforderungen Ihres Unternehmens passen. Deshalb müssen Sie Ihre Anforderungen schriftlich fixieren.

Kommunikationsplanungstools sollten eine gemeinsame Datengrundlage liefern:

  • Zur Strategie
  • Zu den relevanten Themen
  • Zu den Content-Formaten, die vorgesehen oder eingeplant sind
  • Und ganz nebenbei: Wer verantwortlich ist, wenn jemand eine Frage hat oder eine Verschiebung anregen möchte.

Nein, das geht nicht mit Trello oder Monday; und erst recht nicht mit Sharepoint. Sie wollen THEMENZENTRIERT planen; und diese Dimension kennen Aufgaben- und Projektmanagementtools nicht!!

Zum Schluss ein paar Empfehlungen zur Digitalisierung Ihrer Kommunikationsplanung:

  • Benennen Sie Ihren größten „Schmerzpunkt“ so konkret wie möglich!
  • Priorisieren Sie, welchen Nutzen das Tool haben soll (kurz-, mittel- und langfristig); und für wen!
  • Beschreiben Sie das Big Picture, das Sie zum Ende des Projekts realisiert haben wollen!
  • Formulieren Sie harte Bewertungskriterien und geben Sie vor, wie sich die Marktteilnehmer bei Ihnen präsentieren sollen. Schließlich ist es Ihr Tool und Sie suchen keinen Software-Dealer, sondern einen kompetenten Begleiter beim Change-Prozess in Ihrer Abteilung.

Und bitte lassen Sie nicht Ihren Werkstudenten das Projekt koordinieren und steuern. Das ist eine Nummer zu groß; egal wie talentiert er ist.


Bei Fragen bitte melden: jw@joerg-wilmes.de

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